Das schwere Los der U19-Regionalligisten

MARL, 22. Juni 2020 – Am gestrigen Sonntag haben sich die Head Coaches der U19 Regionalliga-Teams getroffen. Eingeladen dazu hatte NRW-Sportdirektor Andreas Kegelmann. Bei dem Treffen ging es darum, wie Teams der zweithöchsten deutschen Jugendliga nach einem Aufstieg in die starke GFL Juniors-Gruppe „West“ langfristig mithalten können.

Seit Jahren gehört der U19-Football in Nordrhein-Westfalen zum Besten was Deutschland zu bieten hat. Nicht umsonst stammen die meisten Junior Bowl-Sieger der vergangenen Jahre aus dem AFCV NRW. Allein 15 der letzten 20 Deutschen Meistertitel der Junioren gingen an Mannschaften aus unserem Bundesland. Dabei geben vor allem die Cologne Crocodiles, die Düsseldorf Panther, die Paderborn Dolphins und auch die Düsseldorf Typhoons mit ihren starken Jugendprogrammen den Ton an.

Diese bärenstarke Liga hat aber auch ihre Schattenseite, denn nicht nur für die Teams aus anderen Landesverbänden ist eine Begegnung mit den NRW-Teams meist mit einer Niederlage verbunden.

Auch für Aufsteiger aus der Junioren-Regionalliga im eigenen Bundesland ist das Überleben neben den Top-Teams ein äußerst schwieriges Unterfangen. Kaum ein Team konnte sich in den vergangenen Jahren ernsthaft in der Liga festbeißen und so ging es meist schon nach einem Jahr wieder abwärts.

Beim Treffen mit den U19-Regionalligisten, zu dem die Cheftrainer Philipp Westphal (Troisdorf Jets), Michel Fritsche (Langenfeld Longhorns), Oliver Kluss (Assindia Cardinals), Jonathan Kuban (Münster Mammuts), Victor Serowy (Bielefeld Bulldogs) und Tommy Pretkowski (Bonn Gamecocks) erschienen waren, wurden zunächst einmal Erfahrungen aus vergangenen Spielzeiten ausgetauscht.

Anschließend wurde gemeinsam an einem Konzept gefeilt, wie den U19 Regionalliga-Mannschaften der Weg in die GFLJ bzw. der Verbleib in der Liga nach dem Aufstieg vereinfacht werden kann. Dabei wurden auch Wünsche für Regelungen geäußert, die den Aufstieg in die GFL Juniors-Gruppe „West“ betreffen.

Sportdirektor Andreas Kegelmann wird die Zusammenfassung dieses Gesprächs in kürze den Head Coaches der aktuellen GFLJ-Teams in NRW vorstellen. Ziel soll es sein, den Jugendfootball in NRW insgesamt, also auch unterhalb der GFLJ, auf ein besseres Niveau zu heben.


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